Projekte
Internet Zugang auf der Kinderstation
| Seit dem 15.8.2009 konnte durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins ein schneller DSL Internetzugang auf der Kinderstation installiert werden. Damit haben die Patienten sowohl an einem festen PC Arbeitsplatz die Möglichkeit ins Intenet zu gelangen, als auch per WLan mit dem eigenen Laptop. |
Projektabschluss: abgeschlossen
Projekt-Galerie |
Initiative - Gib niemals auf!
| Am Samstag, den 9.5.2009, veranstalteten Eisenacher Selbsthilfegruppen und das St. Georg Klinikum Eisenach auf dem Marktplatz einen Aktionstag. Unter der «Initiative -Gib niemals auf!», drehte alles um Behinderungen, Schlaganfall und die gesunde Lebensweise. Es geht der Initiative von Betroffenen, Angehörigen, engagierten Bürgern, um Aufklärung. Erklärtes Ziel sei es, die Themen «Leben mit Behinderung», «Ausgrenzung von Kranken und Alten» ins öffentliche Interesse zu rücken. So gab es auf dem Marktplatz vielfältige Informationen u.a. der Rheuma-Liga, Deutschen Herzstiftung, der Selbsthilfegruppe nach Schlaganfall, dem Deutschen Diabetiker Bund, der Frauenselbsthilfe nach Krebs, dem DRK, der Behindertenbeauftragten Eisenachs oder der Freiwilligen-Agentur Eisenach. Die Kompass-GmbH war auf dem Tag vertreten, verschiedene Unternehmen stellten ihre Hilfsmittel vor, das St. Georg Klinikum war vor Ort und auch die Handballer des ThSV machten eine Stippvisite auf dem Markt. Immerhin werden die Bundesliga Handballer bei ihren Spielen von Medizinern des Klinikums betreut. Die Moderation hatte das Wartburgradio übernommen, es kamen Betroffene zu Wort, die «Stolperstein» des DVE spielten auf und die Jüngsten des Wartburg-Ensembles tanzten auf dem Markt. (Quelle: www.eisenachonline.de - eol/rbr) |
Projektabschluss: |
"Senior Aktiv"
| Ab 01. September 2008 startet das Projekt "Senior Aktiv". Im Juli haben wir innerhalb der Stations-leiterbesprechung dieses Projekt den Mitarbeitern vorgestellt und um Einsatzmöglichkeiten auf den entsprechenden Stationen gebeten. Einige Vorschläge von Stationen sind eingegangen. Dafür herzlichen Dank von unserer Seite. Das Projekt " Senior aktiv" setzt sich aus ehemaligen Mitarbeiter/innen unseres Hauses zusammen. Diese ehemaligen Mitarbeiter möchten einen Beitrag zur weiteren Verbesserung unseres Images nach außen leisten. Die neuen Mitarbeiterinnen erkennen Sie an den farblichen T-Shirts mit der Aufschrift "Senior aktiv". Der Einsatzort ist am Anfang auf den Stationen der Kinderklinik, der Inneren Klinik sowie im Rezeptionsbereich. Sie erledigen kleine Handreichungen für die Patienten, zeigen den Weg innerhalb unseres Hauses zwischen Station und Fachabteilung usw. Wir bitten Sie, unseren neuen Mitarbeiterinnen hilfreich zur Seite zu stehen. Das Büro der Senior- aktiv Mitarbeiter befindet sich im Hauptgebäude Haus A, ehemaliger Sprechstundenbereich. Dort befinden sich auch die Räumlichkeiten der Selbsthilfegruppen. Telefonisch sind die Mitarbeiter unter Tele Nr.:5962 zu erreichen. Für Rückfragen und/ oder Anregungen zum oben genannten Projekt stehen wir unter TeleNr.: 1023 oder 1044 zur Verfügung. Christine Uth Christiane Winter |
Projektabschluss: nicht abgeschlossen
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Frauentag im St. Georg Klinikum
Erwartungen an den Förderverein - Gespräch mit Ärzten, Schwestern und Pflegern
| Am 17.2.2009 fand in der alten Cafeteria ein Treffen des Fördervereins gemeinsam mit Ärzten, Schwestern und Pflegern statt um über die Erwartungen und Wünsche an den Förderverein zu diskutieren. Zusammenfassung unserer Gesprächsrunde Zusammenarbeit mit dem UKJ: _________________________ Die Zusammenarbeit mit dem UKJ wurde allerseits sehr positiv gesehen und insbesondere in den folgenden Punkten zusammengefasst: • Verbesserung der medizinisch pflegerischen Arbeit • Erweiterung des Versorgungsspektrums • Gesteigerte Qualität der Behandung • Gestiegene Mitarbeitermotivation Aus Sicht der Ärzte würde eine Zusammenarbeit der Häuser in Eisenach und Bad Salzungen im Rahmen einer Kooperation mit dem UKJ Sinn machen. Dazu müssten Versorgungsspektren klar definiert und auch verteilt werden. Weitere Allgemeine Punkte wären: ___________________________ Darstellung der Leistungen und Versorgungsspektren nach Außen "freudiges Ereignis" - Nutzung dieser immer wiederkehrenden Berichterstattung um jeweils immer ein Verorgungsspektrum vorzustellen. Tag der offenen Tür: professionelle Vorbereitung - auch durch eine Hauszeitung die an alle Haushalte verteilt wird. Kostenneutralität sollte angestrebt werden in dem die Erstellungs- und Verteilungskosten durch Anzeigenwerbung kompensiert wird. Aufkleber für Mitarbeiterfahrzeuge: "St. Gerog Klinikum - DAS Klinikum unserer Region !" Name des Klinikum: Sowohl in der eisenacher Bevölkerung als auch bei den Ärzten existiert der Wunsch, dass das Klinikum wieder seinen alten Namen "Wartburgklinikum" erhält. Mögliche Projekte für den Förderverein: _______________________________ Mitarbeiterfitness: Nutzung der Physiotherapie inkl. Becken für Mitarbeiter nach 17.00 Uhr. Die Details wer wielange die Abteilung geöffnet hält, die daraus resultierenden Kosten und eine Förderung über die Berufsgenossenschaften müsste geklärt werden. Wartezonen: Die Wartezonen haben momentan einen Bahnhofscharakter. Attraktivität könnte durch Grünpflanzen, Bilder und Abtrennungen erhöht werden. Wartezeiten könnten durch multimediale Unterhaltungsmöglichkeiten verkürzt werden. Maskotchen: Ein Maskotchen sollte gefunden werden was als Stofftier auch die Sympathie der Kinder weckt. Als eine Möglichkeit wurde ein Bär genannt. Babyschlafsack inkl. Logo: Vorbeugung im Punkto plötzlicher Kindstod. Etwa 650 Geburten jährlich. Die Kosten pro Sack möchte Frau Ulrike Tam benennen. Kuschelkissen inkl. Logo: Nach Aussage von Schwestern und Ärzten erfreuen sich diese Kissen großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Fernseher in den Patientenzimmern: Es gäbe da noch freie Kanäle die sich dafür eignen Würden in einer Endllosschleife das Leistungsspektrum und die dazugehörigen Personen vorzustellen. Patientenmappen: Vorstellung des Leistungsspektrums Freundlichkeit: Auch hier wurde angeregt, dass weiterhin Schulungen im Punkto Freundlichkeit gegenüber Patienten wahrgenommen werden sollten. Weiterbildung vor Ort: Stau bei Weiter- und Fortbildung, Bsp Fachschwester, Pfleger, Elternberatung, palliative Therapien, …. Kultur: KIK - Kultur in der Klinik, Ausstellungen, Musikalische Unterhaltung, Märchenstunden sowohl für Jung als auch für Alt, Gesang ….. Vernetzung: Zwischen den niedergelassenen Ärzten und dem GKE Verlinkung: Förderverein auf den Seiten des GKE, UKJ und auch Eisenach.de |
Projektabschluss: nicht abgeschlossen
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